Hausen

Die neue Vor­stand­schaft des OGV seit Jan­u­ar 2017- bis 2021

 

 

Am 15. August 1998 wurde unsere neue Fah­nen gewei­ht. Hier die Vorder­seite

 

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Obst- und Gartenbauverein Hausen

Grün­dungs­da­tum: 1908
1. Vor­sitzende: Johann Kolb
Tele­fon: 09448/745
E-Mail: hier klick­en
2. Vor­sitzende: Son­ja Karl

Obst- und Garten­bau­vere­in Hausen

 

All­ge­meine Angaben

Der Obst- und Garten­bau­vere­in Hausen wurde 1908 als Obst­bau­vere­in gegrün­det. Durch die Ini­tia­tive des Volkss­chullehrers Alois Oswald trafen sich  am 10. Novem­ber 1907 inter­essierte Män­ner, um einen Vere­in zur Hebung des Obstan­baus zu grün­den. Dieser wurde dann 1908 fest instal­liert. Als erster 1. Vor­sitzen­der wurde der Volkss­chullehrer Alois Oswald gewählt. Er fungierte gle­ichzeit­ig als Schrift­führer. Kassier wurde Simon Gmein­wieser. Dem Vere­in trat­en 64 Mit­glieder bei.
Bei der Grün­dung des dama­li­gen Bezirk­sob­st­bau­ver­ban­des am 19. Jan­u­ar 1908 war der Obst­bau­vere­in Hausen Grün­dungsmit­glied. 1911 wurde der Lehrer Christoph Gern­er Vor­sitzen­der des bere­its 72 Mit­glieder zäh­len­den Obst­bau­vere­ins und blieb dies bis zu seinem Tod 1916. Nach den Kriegswirren wurde der Vere­in 1920 wieder aktiviert. Die Mit­gliederzahl sank durch die im Krieg gefal­l­enen Mit­glieder stark auf die Zahl von 19. Die Wahlen fan­den am 14. Novem­ber 1920 statt. 1. Vor­sitzen­der wurde 1920 Xaver Gmein­wieser, der auch als Schrift­führer fungierte. 1929 begann die Ära mit Thomas Schmauser als 1. Vor­sitzen­den und Lehrer Alois   Oswald als Schrift­führer und Kassier. Die Mit­gliederzahl stieg wieder auf 59 Mit­glieder an. Die sehr aktive Zeit dauerte bis zum Tod von Thomas Schmauser 1957. Am 20. April 1958 wurde Xaver Schantz erster Vor­sitzen­der. 2. Vor­sitzen­der wurde Michael Schmauser. Als Schrift­führer und Kassier fungierte der Lehrer Anton Götz. Die bei­den Vor­sitzen­den ver­star­ben 1972 kurz hin­tere­inan­der zu Allersee­len (Schmauser) und am 2. Wei­h­nachts­feiertag (Schantz) plöt­zlich durch Herzver­sagen. Der dama­lige Bürg­er­meis­ter Alois Wag­n­er lud deshalb zum 30. Jan­u­ar 1973 zu ein­er Ver­samm­lung ins Gasthaus Prüglmeier ein. Bei den Wahlen wurde Johann Kolb als 1. Vor­sitzen­der und Agnes Haumer als 2. Vor­sitzende gewählt. Als Kassiere fungierten bis 1981 Richard Dauer­er und danach bis heute Michael Biberg­er. Schrift­führerin waren Agnes Haumer, Lina Aunkofer, Ursu­la Bran­dl, Eva Köp­pl und ab 2009 Hilde­gard Lukas. Die Ära Kolb/Haumer begann mit 24 Mit­gliedern. 2007 hat­te der Vere­in 276 Mit­glieder. Aus dem Obst­bau­vere­in wurde 1973 ein „Obst- und Garten­bau­vere­in“. Das Verein­lokal ist bis heute das Gasthaus Prüglmeier. Für die 2010 ver­stor­bene 2. Vor­sitzende Agnes Haumer, wurde Ursu­la Bran­dl im Jan­u­ar 2011 nachgewählt. Frau Bran­dl war vorher schon lange Schrift­führerin und bei der Fah­nen­wei­he 1998 Fah­nen­mut­ter.
Die Vor­stand­schaften bis 1972 waren sicher­lich aktiv, es sind jedoch keine Unter­la­gen mehr vorhan­den. Durch Zeitzeu­gen ist aus der Ära Schmauser/Oswald bekan­nt gewor­den, dass viele Ver­samm­lun­gen gehal­ten wur­den. Sam­melbestel­lun­gen von Spritzmit­teln und von Obst­bäu­men wur­den durchge­führt. In dieser Zeit schaffte der Vere­in auch eine 80 Liter fassende Obst­baum­spritze, Marke Hold­er, an. Sie ist heute noch ein­satzfähig.
Die Ära Kolb/Haumer wurde sofort aktiv begonnen. Gle­ich im ersten Jahr ging eine Fahrt zur IGA nach Wien. Vere­in­saus­flüge gibt es jährlich. 1974 wurde das erste Garten­fest auf dem Sport­platz gefeiert. Der Andrang war so groß, dass die Maßkrüge nicht aus­re­icht­en. Seit­dem wird jedes Jahr am 15. August ein Garten­fest abge­hal­ten. Dazu wird auch jährlich ein Jugendwet­tbe­werb aus­geschrieben. Da wer­den meist die beson­ders großen Garten­früchte gesucht. Hier­bei nehmen an die über 40 bis 50 Kinder und Jugendliche teil.

Höhep­unk­te im Vere­insleben war das 75-jährige Jubiläum 1982 mit einem Kreis­garten­fest . Dabei wur­den alle Obst- und Garten­bau­vere­in des Land­kreis­es und noch viele andere Vere­ine ein­ge­laden. Höhep­unkt war am 15. August der großar­tige Blu­men­festzug, bei dem viele Tausend Besuch­er kamen und Hausen buch­stäblich über­roll­ten. Am 16. August war dann ein großes Gsan­zlsingertr­e­f­fen mit einem unvergesslichem Abend im Festzelt. Damals bat der junge Hubert Mit­ter­meier den Vor­sitzen­den, beim Gstan­zlsin­gen auch mitwirken zu dür­fen. Nach anfänglichen Zögern durfte er auf die Bühne und hört fast nicht mehr auf zu sin­gen. Mit diesem Auftritt wurde er bekan­nt und aus ihm wurde das heute in Funk und Fernse­he­hen bekan­nte “Erdäpfelkraut”.

Zum 90-jähri­gen Grün­dungs­fest wurde 1998 eine Fahne angeschafft und bei einem feier­lichen Gottes­di­enst gewei­ht. Sei­ther ist die Fahne der große Stolz des Vere­ins. Bei diesem Grün­dungs­fest wur­den aber­tausende Besuch­er gezählt. In Hausen waren an diesem Tag so viele Besuch­er, wie in der ganzen Geschichte vorher noch nicht. Der anrol­lende Autoverkehr staute sich bis in Auto­bahn hinein. Bei dem kolos­salen Blu­men­festzug waren alle 34 Obst- und Garten­bau­vere­ine und viele andere Vere­ine mit prächti­gen Blu­men­wa­gen dabei. Ein großar­tiges Fest, von dem heute noch die Bevölkerung schwärmt.

Für den darauf­fol­gen­den Tag wurde bei einem großen Fes­tabend bei einem vollem Zelt eine große Ver­losung durchge­führt. Fah­nen­mut­ter war die dama­lige Rek­torin der Schule, Ursu­la Bran­dl. Dieses Fest ist allen in guter Erin­nerung geblieben.

Nach ein­er ersten Vere­in­sklei­dung mit weißen Hem­den und Blusen, sowie schwarzen Hosen oder Röcke wurde 1898 zum 90-jähri­gen Jubiläum mit Fah­nen­wei­he eine neue Vere­in­sklei­dung angeschafft. Zwis­chen­durch gab es ab 2007 nochmals eine andere Vere­in­sklei­dung bis dann 2014 mit einem schwarzen Dirndl mit ein­er roten Schürze eine neue Vere­in­sklei­dung für die Frauen angeschafft wurde. Die Her­ren­bek­lei­dung ist seit 1998 die Gle­iche.

Die Vere­insleitung änderte sich immer wieder. Jedoch blieben die einzel­nen Vor­standsmit­glieder stets sehr lange im Amt. Agnes Haumer als 2. Vor­sitzende war bis zu ihrem Tod 38 Jahre im Amt. Kassier Michael Biberg­er führt seit 1981 die Kasse und war zu seinem 70. Geburt­stag 2017 mehr als die Hälfte seines Lebens Vere­in­skassier. Andere Mit­glieder der Vere­insleitung sind über 20 Jahre in der Vere­insleitung aktiv tätig. Ursu­la Bran­dl war lange Zeit im Vere­in­sauss­chuss. 12 Jahre Schrift­führerin, war und ist Fah­nen­mut­ter und derzeit 2. Vor­sitzende nach Agnes Haumer. 1. Vor­sitzen­der Johann Kolb seit Jan­u­ar 1973 im Amt. Die Arbeit der Vere­insleitung wurde durch hohe Ehrun­gen her­vorge­hoben. Johann Kolb hat, auch in Bezug auf seine fast 30-jährige Tätigkeit als Kreisvor­sitzen­der, die Gold­ene Rose über­re­icht bekom­men. Einige Vor­standsmit­glieder wur­den mit der gold­e­nen Ehren­nadel und dem Ehren­ze­ichen des Bay­erischen Min­is­ter­präsi­den­ten für Ver­di­en­ste im Ehre­namt aus­geze­ich­net. Auch die Gemeinde ehrt Mit­glieder des OGV für ihre vor­bildliche Tätigkeit mit der Ehren­nadel der Gemeinde.

Seit dem 24. Jan­u­ar 2017 hat der OGV eine teil­weise neue Vere­insleitung. Neu im Team ist Son­ja Karl, die das Amt des zweit­en Vor­sitzen­den nach ein­er ein­stim­mi­gen Wahl über­nom­men hat. Die bei­den Jugend­be­treuerin­nen waren vorher in die Vere­insleitung berufen und sind nun bei der Hauptver­samm­lung in die Vere­insleitung gewählt wor­den. (ein Bild der Vere­insleitung kommt später) Die bish­erige 2. Vor­sitzende Ursu­la Bran­dl trat aus Alters­grün­den von ihrem Posten zurück. Johann Schreck­er und Hel­ga Schantz kan­di­dierten nicht mehr. Die Vere­insleitung beste­ht nun aus: 1. Vor­sitzen­der Johann Kolb, 2. Vor­sitzende Son­ja Karl, Schrift­führerin Hilde­gard Lukas und Kassier Michael Biberg­er. Eva Köp­pl, Albert Uretschläger, Ernst Lankes, Son­ja Roith­meier und Karin Stuben­rauch fungieren als Beisitzer.

Dank an die aus­geschiede­nen Vor­standsmit­glieder, die alle lange Zeit in der Vere­insleitung aktiv mit­gear­beit­et haben und sich so für den Vere­in ver­di­ent gemacht haben.

Der Vere­in liegt vor allem die Jugen­dar­beit am Herzen. Dabei kann seit 1986 sehr eng mit der Schule zusam­mengear­beit­et wer­den. 1986 wurde ein Schul­gar­ten ein­gerichtet und der Vere­in über­nahm hierzu die Paten­schaft. Dabei wurde auch vom OGV ein Pavil­lon gebaut, der zum Unter­richt im Freien ver­wen­det wurde. Jährlich ver­anstal­ten wir einen Schul­gar­tentag mit allen Kindern der Schule. In der Zeit, als Ursu­la Bran­dl noch Rek­torin war, wurde der Schul­gar­tentag an einem Son­ntag gefeiert und war ein großes Fest im Schul­hof. Zur Zeit wird der Schul­gar­tentag immer am Fre­itag nach Christi Him­melfahrt began­gen. Dabei gibt es dann auch Arbeit­sein­sätze für die Kinder, die dabei im Schul­gar­ten werkeln und immer wieder was Neues erstellen. Als Beloh­nung gibt es dabei köstlich­es auf ein Bauern­brot.

Seit vie­len Jahren wird dann im Herb­st an der Schule ein Kür­b­is­fest gefeiert. Dabei schnitzen die Kinder Kür­b­is­fig­uren und der OGV spendiert allen Kindern eine Kür­bis­supp

Unser Ange­bot

Der Vere­in hat zwei Heck­en­scheren, einen Ver­tiku­tier­er und einen Häck­sler mit Stark­strom­mo­tor und Ham­mer­schlag­w­erk. Zum Auslei­hen ste­ht eben­falls eine 10 Liter Rück­en­spritze und eine ausziehbare Baum­schere zum Schnei­den der Obst­bäume in den äußeren Bere­ichen bere­it. Für das Auslei­hen des Ver­tiku­tiers ist eine Gebühr von 5 Euro fäl­lig. Beim Auslei­hen aufge­tretene Beschädi­gun­gen sind sofort zu melden. Wir weisen darauf hin, dass der Auslei­her für grob fahrläßig verur­sachte Schä­den haftet.

Und drumherum

Hausen, da leben wir

Als sich die Eiszeit vor etwa 10 000 Jahren aus unser­er Gegend zurück­zog, hin­ter­ließ sie im nieder­bay­erischen Hügel­land frucht­baren Löss­bo­den, Kup­pen, san­fte Hügelket­ten, große und kleine Täler, die bis heute das Land­schafts­bild prä­gen. Die ersten Men­schen durch­streiften vor etwa 6000 Jahren das Gebi­et und wur­den nach und nach sesshaft. Sie gin­gen dem Acker­bau und der Viehzucht nach. Zahlre­iche Sied­lungs­funde wur­den über­all in unser­er Gemeinde ent­deckt. Das Land wurde stetig kul­tiviert und die Men­schen waren nicht mehr alleine auf die Jagd angewiesen. In der Gemeinde wur­den auch zahlre­iche Gegen­stände aus der Steinzeit gefun­den. Auch die Kel­ten hin­ter­ließen hier ihre Spuren.

In ein­er Urkunde, datiert zwis­chen 863 und 885, wurde Hausen erst­mals erwäh­nt. Ein Adeliger mit Namen Adolf tausche seinen Besitz in Hausen mit dem Kloster St. Emmer­am gegen einen ähn­lichen Hof in Altach bei Pfat­ter.

Pfar­rei
Hausen gehört zur Pfar­rei Her­rn­wahlthann. Die Urp­far­rei war aber in der Einöde Wahl, heute Her­rn­wahl beim etwas größeren Dorf Frauen­wahl. Der Name stammt aus den nach den Kel­ten einge­wan­derten Bajuwaren Walchen. Später wurde daraus Waldt. In den ersten Jahrzehn­ten des 12. Jahrhun­dert grün­dete das Kloster St. Emmer­am die Pfar­rei „Waldt“. Um das Jahr 1474 führte der Pfar­rer Sieges­mund Werder ein genaues Sal­buch. Darin sind genau die Abgaben an den Pfar­rher­rn in Form von Zins, Zehnt, Geld oder Nat­u­ralien ver­merkt. Auch hat dieser Pfar­rer die Pfar­rei von Waldt nach Thann ver­legt. Aus diesem „Thann“ wurde dann das heutige Her­rn­wahlthann. Durch die Pfar­rei führte auch eine bedeu­tende mit­te­lal­ter­liche Straße, die von den Römern gebaut wurde. Diese Straße, etwas nördlich der heuti­gen Ochsen­straße, führte von Straub­ing bis zum Donauüber­gang bei Ein­ing.

Neuzeit
Auch Napoleon war in und um Hausen. Nach Beginn eines schö­nen Früh­lingstages mit blauem Him­mel, begann die Schlacht am Mittwoch, 19. April 1809, zwis­chen Hausen und Teugn. Hier trafen die Heere der Öster­re­ich­er und der Fran­zosen aufeinan­der. Es gab hier­bei blutige Gefechte, weil die Sol­dat­en schon durch die lan­gen Anmärsche seit vier Uhr aus Stad­tamhof (Fran­zosen) und aus Rohr (Österreicher)ermüdet waren. Die Öster­re­ich­er hät­ten die Schlacht hier ein­deutig gewin­nen kön­nen, wenn die Mil­itär­führung die in Hausen lagern­den Reservetrup­pen mit einem Schlag gegen die sehr müden Fran­zosen geschickt hätte. Aber so wur­den immer nur kleine Trup­pen­teile in die Kampfhand­lun­gen abkom­mandiert und somit kon­nte kein Sieg errun­gen wer­den. Durch ein völ­lig uner­wartet und ganz plöt­zlich aufziehen­des Gewit­ter mit starkem Regen mussten am späten Nach­mit­tag die Kampfhand­lun­gen eingestellt wer­den. Einen Sieger oder Ver­lier­er gab es an diesem bluti­gen Mittwoch nicht.

Die Gemeinde heute
Seit der Gebi­et­sre­form 1978, wo die bish­eri­gen Gemein­den Groß­muß, Her­rn­wahlthann und Hausen zu ein­er Gemeinde ver­schmelzt wur­den, gibt es nur noch ein Schul­ge­bäude. Zum 100-jähri­gen Beste­hen der Schule wurde der Schul­gar­ten umge­baut und in Zusam­me­nar­beit mit der Gemeinde, dem Eltern­beirat und dem Obst- und Garten­bau­vere­in (OGV) der bish­erige Schul­gar­ten in einen Pausen­garten umge­baut. Der OGV hat­te für den Schul­gar­ten seit 1986 die Paten­schaft über­nom­men. Diese wurde mit der Ein­wei­hung des neuen Gartens 2009 erneuert. Im ehe­ma­li­gen Schul­ge­bäude in Her­rn­wahlthann wurde der Kinder­garten inte­gri­ert.

An der A93 gele­gen
Schon anfangs der dreißiger Jahre wurde mit der Pla­nung für eine Auto­bah­n­verbindung von Regens­burg in süd­west­lich­er Rich­tung zur Holledau begonnen. 1936 wurde mit dem Bau der Auto­bahn ange­fan­gen. 1940 aber wur­den die Arbeit­en kriegs­be­d­ingt wieder eingestellt. Erst 1984 war die Bun­de­sauto­bahn A93 im Abschnitt Pentling – Bachl die größte Auto­bahn­baustelle im ost­bay­erischen Raum. Trotz der vie­len Ein­wände der Land­wirte, die durch den Grund­stücksver­lust ihre Exis­tenz gefährdet sahen, erhielt Hausen durch den nach­halti­gen Ein­satz der Bevölkerung und des Gemein­der­ates eine eigene Zu- und Abfahrt.

 

Aktuelles

Ter­mine des Obst- und Garten­bau­vere­ins Hausen für das Vere­in­s­jahr 2019 (es kann noch Änderun­gen geben, bitte Presse­hin­wiese beacht­en)

11.01. Sitzung der Vere­insleitung

22.01. Hauptver­samm­lung mit Bericht­en, Hirschessen, Ver­steigerung und Ver­losung; Beginn 19 Uhr

11.02. Beteili­gung von Vor­standsmit­gliedern bei der Mit­gliederver­samm­lung des KV

11.03. Fachvor­trag des Kreisver­ban­des über Bienen im Gasthaus Prüglmeier mit Dr. Miri­am Stock

26.03. Früh­jahrsver­samm­lung mit Übere­ichung der Baum­schecks an junge Fam­i­lien, Fachvor­trag; neue Info-Blät­ter liegen auf

29.03. 13 bis 16 Uhr Arbeit­sein­satz im Kreisob­stlehrgarten mit Baum­schnei­dekurs des OGV

30.03. 8 bis 9 Uhr Häck­se­lak­tion am Vere­insstadel

30.04. Maibau­mauf­stellen der Arge-Vere­insstadel; OGV für den Auf­bau und den Abbau eingeteilt. Tre­ff um 15 Uhr im Stadel

02.05. Um 9 Uhr aufräu­men des Vere­insstadels mit Toi­let­ten­reini­gung

31.05. Schul­gar­tentag von 9.30 bis 11 Uhr mit beson­der­er Aktion; wird noch erar­beit­et

16.06. Rad­wan­derung zum Rad­ifest des Garten­bau­vere­ins Kapfel­berg.

30.06. bun­desweit „Tag der offe­nen Gar­ten­tür“

30.06. Beteili­gung am 100-jähri­gen Grün­dungs­fest des Kriegervere­ins in Adl­hausen

14.07. Vere­in­saus­flug nach (Ziel wird noch bekan­nt­gegeben)

29.07. Teil­nahme beim Garten­fest des Paten­vere­ins OGV Langquaid. (evtl. per Rad)

14.08. Binden der Kräuter­büschl (Helferin­nen, Kräuter- und Blu­men­spenden erforder­lich)

15.08. Garten­fest. Dieses Jahr wieder ab 15 Uhr mit Kaf­fee und Kuchen; 111 Jahre OGV Hausen dabei der Wet­tbe­werb 2017 für die Jugend. The­ma: Zwiebel

29.08. Teil­nahme am Holzsägewet­tbe­werb beim Gillam­oos mit zwei bis drei Mannschaften; Frauen­mannschaft gesucht!

02.09. Teil­nahme bei der Dirndlkönig­in­wahl beim Gillam­oos (Kan­di­datin gesucht! rechtzeit­ig melden!)

22.10. Herb­stver­samm­lung mit Kür­bis­sup­pen-Essen, Über­re­ichung ein­er Spende an ”

25.10. Kür­b­is­fest mit Eltern­beirat, Lehrkräfte mit allen Schulk­lassen

17.11. Teil­nahme beim Volk­strauertag mit Fah­nen­abor­d­nung

 

Weit­ere Hin­weise:

Jugen­dar­beit! Der OGV hat durch die sehr gute Zusam­me­nar­beit mit der Schule die Möglichkeit, Jugen­dar­beit zu leis­ten. Diese wichtige Arbeit wollen wir erweit­ern. Dazu brauchen wir Eltern, die gerne mit ihren und anderen Kindern Aktio­nen vor­bere­it­en und durch­führen. Wir von der Vere­insleitung wer­den diese Arbeit finanziell gut unter­stützen, weil uns an der Jugen­dar­beit viel liegt.

Wir haben im Land­kreis mit Chris­tine Lin­hardt eine sehr engagierte Jugend­be­treuerin. Durch sie wird Rüstzeug zur Betreu­ung von Jugend­grup­pen gegeben.

Zur großen Freude der Vere­insleitung melde­ten sich im Früh­jahr 2016  Bei­de besucht­en am 23. April ein Tagessem­i­nar des Bezirksver­ban­des für Garten­bau und Lan­despflege Nieder­bay­ern für die Jugen­dar­beit. Bei­de leit­eten auch eine Gruppe beim Schul­gar­tentag am 6. Mai 2016 und führten am 7. Mai die erste Ver­anstal­tung mit 17 Kindern durch. Dabei wur­den Gestecke für den darauf­fol­gen­den Mut­tertag gebastelt.Karin Stuben­rauch und Son­ja Roith­meier, die gerne die Jugen­dar­beit übernehmen wür­den. Die von ihnen geleit­ete Jugend­gruppe trägt vor­erst den Namen “OGV-Kids Hausen”. Sehr zur Freude des OGV war auch Maria Pern­peint­ner 2017 bere­it, bei der Jugen­dar­beit mitzuwirken. Wir kön­nen stolz auf die Damen sein. (siehe auch Bilder in der Rubrik” Jugen­dar­beit”)  Einen her­zlichen Dank an die drei Damen und auch an ihre Ehemän­ner, die ihre Frauen ganz toll unter­stützten. Beim Schul­gar­tentag wird mit der Schule und den Kindern stets eine größere Aktion durchge­führt. Wir legten einen großen Schul­gar­ten mit acht Garten­beeten (zwei für jede Klasse) und ein­er lan­gen Obst­baumspalier­an­lage an. Dieser so tolle Schul­gar­ten wurde durch eine Neu­pla­nung nach der zeit von Ursu­la Bran­dl als Rek­torin umgeän­dert. Wir pflanzten den Korbini­ansapfel, einen Ginkhobaum, errichteten zulet­zt ein Hochbeet für den Schul­gar­ten, eine neue Kräuter­spi­rale wurde und 2017 wurde bei ein­er großen Aktion eine wun­der­bar­er und kün­st­lerisch­er “Fußfühlp­fad” oder auch “Bar­fußp­fad” errichtet. Hier wurde das Logo der Schule, ein Kom­pass) ver­wen­det und nach der Idee von Chris­tine Lin­hard und dem Mit­plan­er und Zeich­n­er Michael Biberg­er zum Schul­gar­tentag am 26. Mai 2017 fer­tiggestellt. Auf alle diese Leis­tun­gen sind wir sehr stolz, denn die Schule und die Jugen­dar­beit liegt uns sehr am Herzen.

Mit­glieder­wer­bung

Wir freuen uns über neue Mit­glieder. Wir sind ein Vere­in, der für jeden Ein­wohn­er etwas bietet.

Bei 8 Euro Jahres­beitrag ist eine Mit­glied­schaft für jeden Ein­wohn­er erschwinglich. Wir haben derzeit 270 Mit­glieder und wollen diesen Bestand gerne hal­ten oder erhöhen. Machen auch Sie dabei mit! Sprechen Sie mit Ver­wandten, Bekan­nten und Nach­barn, damit diese Mit­glieder beim OGV wer­den.

Unser Vere­in hat eine hohe Altersstruk­tur. Daher die Bitte vor allem an jün­gere Ein­wohn­er und junge Fam­i­lien: unter­stützen Sie unseren Obst- und Garten­bau­vere­in und wer­den Sie Mit­glied! dieser Aufruf hat schon sehr gute Früchte getra­gen

 

Beim Lehr- und Beispiel­be­trieb für Obst­bau in Deutenkofen find­en jedes Jahr Ende Feb­ru­ar und Anfang März zwei dre­itägige Kurse statt. Inter­essen­ten kön­nen sich beim Vor­sitzen­den anmelden. Die Kurs­ge­bühren wer­den vom OGV bezahlt.

Mit Guten im Vere­in ist es bess­er, als alleine zu sein

Unsere Fahne und das Logo

Zum 90-jähri­gen Grün­dungsju­biläum hat der Vere­in bei seinem bish­er größten Fest sich einen neue Fahne wei­hen lassen. Dies ist der große Stolz des OGV

Unser Logo ist gut gelun­gen

Das “Gar­ten­türl” ist auf jed­er Ein­ladung zu den Ver­samm­lun­gen

Ab 2014 hat der OGV eine neue Vere­in­sklei­dung angeschafft. Unser Bild zeigt die Damen mit ihren neuem Gewand

 

 

Wir tun was

Bei der Anlage der Streuob­st­wiese kam Bürg­er­meis­ter Alfons Haumer vor­bei, lobte die Arbeit des OGV und über­re­ichte einen Scheck. Mit auf dem Bild Kre­is­fach­ber­ater Nor­bert Holz­er (mit Hut) der die Anlage plante und auch tatkräftig mithalf. Mit dabei Alfons Haumer sen. und Anneliese Bla­ha, die mit ihren Kindern fleißig dabei war. Im Hin­ter­grund Richard Helm und Ernst Krause­neck­er.

Fußfühlp­fad im Schul­gar­ten im Früh­jahr 2017 errichtet. Am Tag der Fer­tig­stel­lung am Schul­gar­tentag am 26, Mai 2017

 

Das Vere­in­s­jahr 2018 stand im Zeichen der Hokkai­do-Kür­bisse
Auf­stellen des Insek­ten­ho­tels in der Streuob­st­wiese mit den Kindern und den Helfern
Mit vere­in­ten Kräften von und und alt wurde ein großes Insek­ten­ho­tel gefer­tigt und für den Festzug in Langquaid herg­erichtet

 

Vere­in­saus­flug am 8. Juli 2018 nach Augs­burg. Hier im Garten der Frem­den­führerin Marei Kem­mer­ling

 

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