Veredelungskurs am 27. April 2019

Vered­lungskurs der Kre­is­fach­ber­atung für Gartenkul­tur und Lan­despflege des Lan­drat­samtes Kel­heim in Zusam­me­nar­beit mit dem Arbeit­skreis Pomolo­gie des Kreisver­ban­des der Obst- und Garten­bau­vere­ine am Sam­stag, den 27. April.

Die Kre­is­fach­ber­atung für Gartenkul­tur und Lan­despflege informiert am Sam­stag, den 27. April am Hof des Arbeit­skreisleit­ers Pomolo­gie des Kreisver­ban­des, Her­rn Georg Stöckl, in 93352 Rohr, Haupt­straße 6 über die Vere­delung von Obst­ge­hölze. Den Kurs leit­et Kre­is­fach­ber­ater Franz Nadler. Die Teil­nah­mege­bühr beträgt 10 €. Jed­er Teil­nehmer bekommt dafür zwei Vered­lung­sun­ter­la­gen und alle Getränke sind frei (Saft, Most, Cidre, Wass­er, Kaf­fee, Bier).

Der Kurs begin­nt um 9.30 Uhr mit einem The­o­ri­eteil von etwa 60 Minuten Dauer. Darin wer­den die Grund­ken­nt­nisse und Geset­zmäßigkeit­en beim Vere­deln ver­mit­teln. Hierzu zählt die Wahl der richti­gen Vere­delung­sun­ter­lage, die Ken­nt­nis über den Vere­delungszeit­punkt und die ver­schiede­nen Vere­delungsmeth­o­d­en.

Dann fol­gt der prak­tis­che Teil mit Übun­gen an Wei­den­ruten und dem Vere­deln auf wurzel­nack­ten Apfel-Unter­la­gen. Jed­er Teil­nehmer kann zwei Unter­la­gen vere­deln, die er auch mit­nehmen darf und die in der Teil­nah­mege­bühr enthal­ten sind. Je nach zeitlichem Ver­lauf und Inter­esse der Teil­nehmer kön­nen diese auch bei der Umvere­delung von Jung­bäu­men zuse­hen oder sel­ber mit­machen. Denn immer wieder passiert es den Gartenbe­sitzern: Sie kaufen einen Apfel- oder Birn­baum, pfle­gen und hegen ihn und nach fünf bis acht Jahren, wenn sich die ersten Erträge ein­stellen, stellt man fest, dass einem die Sorte nicht schmeckt oder wom­öglich beson­ders krankheit­san­fäl­lig ist. In dem Alter kann man auf die Bäume sehr gut noch eine andere Sorte vere­deln und damit das Prob­lem lösen.

Für den prak­tis­chen Teil des Kurs­es sind Vere­delungsmess­er und Baum­schere mit­brin­gen. Anmelden kön­nen Sie sich bei der Kre­is­fach­ber­atung unter der Tele­fon­num­mer 09441/207‑1240 oder per E-Mail: franz.nadler@landkreis-kelheim.de.

Aufruf zur Teilnahme am “Tag der Offenen Gartentür” 2019

Am 30. Juni öff­nen wieder in ganz Bay­ern Pri­vat­per­so­n­en ihre Gärten, um inter­essierten Bürg­erin­nen und Bürg­ern die Gele­gen­heit zu geben, etwas über den Zaun zu schauen. Der Kreisver­band ruft alle Gartenbe­sitzer im Land­kreis auf, sich am „Tag der offe­nen Gar­ten­tür“ zu beteili­gen. Die Anmel­dung ist bis 12. April 2019 bei Kre­is­fach­ber­ater Franz Nadler möglich.

Seit dem Jahr 2000 find­et die Aktion „Tag der offe­nen Gar­ten­tür“ bay­ern­weit statt. In diesem Zeitraum haben sich im Land­kreis Kel­heim über 100 Gärten einem inter­essierten Pub­likum präsen­tiert. Der Ter­min am let­zten Son­ntag im Juni hat bei allen Freizeit­gärt­nern inzwis­chen seinen fes­ten Platz im Jahresablauf ein­genom­men. Die hohen Besucherzahlen der ver­gan­genen Jahre zeigen, dass die Freude und die Lust der Men­schen am Garten unge­brochen sind. Neben vie­len Anre­gun­gen für den eignen Garten bietet der „Tag der offe­nen Gar­ten­tür“ auch die Gele­gen­heit zum Gedanke­naus­tausch unter Fach­leuten.

Die Kre­is­fach­ber­ater für Gartenkul­tur und Lan­despflege an den Lan­drat­sämtern organ­isieren zusam­men mit den Obst- und Garten­bau­vere­inen diese Ver­anstal­tung. Sie lebt von der Bere­itschaft der Gartenbe­sitzer, die gerne ihre Gar­ten­tür weit öff­nen, um Ein­blicke in ihr pri­vates Pflanzen­re­ich zu gewähren. Ein Pri­vat­garten kann so zum Ort der Begeg­nung für viele garten­begeis­terte Men­schen wer­den. Die Teil­nehmer müssen bere­it sein, am 30. Juni ihre Gärten in der Zeit von 10 bis 17 Uhr für die Besuch­er zu öff­nen und für Fra­gen zur Ver­fü­gung zu ste­hen. Bei der Organ­i­sa­tion, z.B. dem Anbrin­gen von Weg­weis­ern zu den Gärten und Führun­gen durch die Gärten wer­den die Gartenbe­sitzer gerne von den örtlichen Obst- und Garten­bau­vere­inen unter­stützt.

Das Anmelde­for­mu­lar kann hier herun­terge­laden wer­den: Tag der offe­nen Gar­ten­tür Anmelde­for­mu­lar 2019

Obstbaumschnittkurs am Samstag-Nachmittag, 23.03.2019  in Oberempfenbach

Am Sam­stag, den 23. März find­et nach­mit­tags von 13 bis 16 Uhr im Bere­ich der Stadt Main­burg ein kosten­los­er Praxiskurs zum Obst­baum­schnitt statt. Hierzu laden der Garten­bau­vere­in Main­burg und der Arbeit­skreis Pomolo­gie des Kreisver­ban­des für Gartenkul­tur und Lan­despflege gemein­sam ein. Ver­anstal­tung­sort ist die direkt an der Ortsverbindungsstraße zwis­chen Oberempfen­bach und Meilen­hausen gele­gene Streuob­st­wiese, die vom Kursleit­er Georg Stöckl seit 2017 bewirtschaftet wird. Zusät­zlich zum vorhan­de­nen, etwa 25-jähri­gen Altbe­stand wur­den dort vor zwei Jahren etwa 80 Stück junge Apfel- und Birn­baum-Hochstämme gepflanzt, die sich seit­dem ganz gut entwick­elt haben.

Nach ein­er sehr kurzen The­o­rie-Ein­führung ste­ht das fachgerechte prak­tis­che Schnei­den der Jung­bäume gemäß der Öschberg-Meth­ode im Fokus des ersten Kursteils. In der zweit­en Hälfte geht es um die Pflege und das Aus­licht­en der 25-jähri­gen Apfel- und Birn­bäume, die 2018 zum großen Teil sehr reich getra­gen haben.

Die Kursteil­nehmer dür­fen selb­st Hand anle­gen an die Obst­bäume. Sie wer­den deshalb gebeten, ihre eigene Aus­rüs­tung mitzubrin­gen: Sägen, Baum­scheren, Leit­ern usw.

Eine Anmel­dung ist nicht erforder­lich. Es wird auch kein Unkosten­beitrag erhoben, son­dern nur ein Spenden­glas zu Gun­sten des Wald­kinder­gartens Main­burg-Sandelzhausen aufgestellt.

Der Schnit­tkurs find­et nur bei schönem oder wenig­stens weit­ge­hend nieder­schlags­freiem Wet­ter statt. Wenn Dauer­re­gen ange­sagt ist, wird der Schnit­tkurs um eine Woche auf Sam­stag-Nach­mit­tag, den 30.03. ver­schoben.

Seminar zum Thema “Bienen und Wildbienen”

Ter­min: Mon­tag 11. März 2019 von 19:00 bis 21:00 Uhr

Tagung­sort: Gasthaus Prüglmeier, Sal­ador­fer Str. 3, 93345 Hausen

Ref­er­entin: Dr. Miri­am Stock, Biolo­gin

Anmel­dung über die Geschäftsstelle bis 01.03.2019 per Mail: gs-kv-kelheim@arcor.de

Die Prob­lematik des voran­schre­i­t­en­den Bienen­ster­bens beun­ruhigt inzwis­chen nicht mehr nur die Wis­senschaft. Der Man­gel an Nahrungsange­bot und Leben­sraum sowie der Kli­mawan­del machen es unseren heimis­chen Honig- und Wild­bi­enen zunehmends schw­er­er zu über­leben. Ein Aus­fall dieser wichti­gen Bestäu­ber hätte drama­tis­che Fol­gen für das Ökosys­tem.

In Zeit­en der monkul­turellen Land­wirtschaft wer­den Pri­vat­gärten zu immer wichtigeren Oasen für unsere Insek­ten. In dem Vor­trag “Bienen­ster­ben-Was kann jed­er einzelne von uns dage­gen tun” informiert die Biolo­gin Dr. Miri­am Stock über die Hin­ter­gründe und Fol­gen des weltweit­en Bienen­ster­bens. Anhand anschaulich­er Beispiele erfahren die Teil­nehmer wie jed­er mit ein­fach­sten Mit­teln seinen Garten nicht nur anschaulich, son­dern auch bienen­fre­undlich gestal­ten kann um den Bestand von Biene, Hum­mel und Co auch in Zukun­ft zu sich­ern.

Das Sem­i­nar richtet sich speziell an alle Gartenpfleger, sowie Jugend­beauf­trage und inter­essierte Mit­glieder in der Vere­insleitung der Obst- und Garten­bau­vere­ine.

Mitgliederversammlung am 11.2.2019

Einladung zur Mitgliederversammlung mit Neuwahl der Verbandsleitung

Ter­min:                   Mon­tag, 11. Feb­ru­ar 2019
Tagung­sort:            Lan­drat­samt Kel­heim, Großer Sitzungssaal
Beginn:                   18.30 Uhr

Tage­sor­d­nung:

  1. Begrüßung
  2. Garten­z­er­ti­fizierung „Natur­garten“  —  Über­gabe der Plaket­ten und Urkun­den durch Lan­drat Neumey­er
  3. Ehrung ver­di­en­ter Mit­glieder der Ver­band­sleitung
  4. Genehmi­gung des Pro­tokolls der Mit­gliederver­samm­lung vom 19.02.2018
  5. Tätigkeits­bericht des 1. Vor­sitzen­den
  6. Kassen­bericht 2018 und Beschlussfas­sung über den Haushaltsvo­ran­schlag 2019
  7. Bericht der Kassen­prüfer
  8. Bil­dung eines Wahlauss­chuss­es
  9. Ent­las­tung der Ver­band­sleitung
  10. Neuwahl der Ver­band­sleitung
  11. Pause
  12. Erfahrungsaus­tausch mit dem Nach­barkreisver­band Regens­burg
  13. Sach­stands­bericht Kreisob­stlehrgarten
  14. Jugen­dar­beit – Verteilung der Zuschüsse
  15. Schw­er­punk­t­the­ma Jugen­dar­beit „Bienen — Wild­bi­enen“
  16. Infor­ma­tio­nen zum Arbeit­skreis Pomolo­gie
  17. Jahre­spro­gramm 2019
  18. Son­stiges, Wün­sche

Jed­er Ortsvere­in sollte mind. eine(n) Abgeordnete(n) zur Ver­anstal­tung zu entsenden. Wir wür­den uns jedoch freuen, wenn mehrere Delegierte teil­nehmen. Stimm­berechtigt sind nur die 1. Vor­sitzen­den der Mit­gliedsvere­ine oder bei Ver­hin­derung ein schriftlich Bevollmächtigter.

Gartenpflegerkurse des Bezirksverbandes Niederbayern in Deutenkofen

Der Bezirksver­band für Gartenkul­tur und Lan­despflege Nieder­bay­ern e.V. bietet wieder zwei Gartenpflegerkurse in Deutenkofen an:

 

20.–22. Feb­ru­ar 2019 Gartenpfleger-Grun­daus­bil­dung

Pro­gramm Kurs 1: __Fly­er-GPA-NDB1-2019

13.–15. März 2019 Gartenpfleger-Spezialkurs für Obst im Haus­garten

Pro­gramm Kurs 2: __Fly­er-GPA-NDB2-2019

 

Anmel­dun­gen sind an die Geschäftsstelle des Kreisver­ban­des zu richt­en!

Weit­ere Infos unter Ver­anstal­tun­gen für Gartenpfleger.

 

Bio-Apfelmarkt am 18.11.2018 von 11 bis 16 Uhr

Ein­ladung zum Bio-Apfel­markt auf dem Hofgelände des Bioland-Streuob­sthofes Stöckl, Haupt­straße 6 in Rohr.

  1. Obstausstel­lung:

Es gibt erstens eine etwa 40 Apfel­sorten umfassende Obstausstel­lung mit der Möglichkeit zur Verkos­tung und zum Einkauf der diversen, zumeist  alten Apfel­sorten. Fast alle aus­gestell­ten Apfel­sorten sind auch für Apfe­lal­lergik­er gut verträglich. Jed­er Apfel­tester bekommt drei Kle­bepunk­te, mit deren Hil­fe die aktuell zum Apfel­markt wohl schmeck­end­ste Apfel­sorte ermit­telt wer­den soll.

  1. Apfel­sortenbes­tim­mung:

Zweit­ens kön­nen die Besuch­er unbekan­nte Apfel­sorten aus dem eige­nen Garten oder von wo anders her mit­brin­gen. Die bei­den Pomolo­gen (Apfel­sortenken­ner) Jür­gen Pompe und Josef Ammer aus dem Nach­bar­laand­kreis Land­shut ste­hen im Auf­trag der Ver­anstal­ter bere­it, um diese Äpfel zu iden­ti­fizieren.  Es soll­ten min­destens vier beson­ders typ­is­che Exem­plare ein­er Sorte mit­ge­bracht wer­den.

  1. Getränke:

Drit­tens kön­nen alle Getränke (Säfte, Cidre, Moste) aus dem Sor­ti­ment des Bio­be­triebes Stöckl kalt oder heiß verkostet und kon­sum­iert wer­den.

Pro­bieren und einkaufen gilt auch für die weit­eren Streuob­st-Pro­duk­te wie Nüsse, Mus und  Dör­rob­st.

  1. Obst­baumverkauf:

Neben den Äpfeln und den anderen Pro­duk­ten  ste­hen  Jung­bäume aus­gewählter Sorten zum Verkauf bere­it.

Bei genü­gend Nach­frage kann vom Ver­anstal­ter auch eine Sam­melbestel­lung  für Streuob­st-Hochstämme oder auch kleinere Obst­bäume ver­schieden­ster ander­er Sorten organ­isiert wer­den – mit Abhol­ung wahrschein­lich in der ersten Dezem­ber­woche.

  1. Infor­ma­tion:

Der Kreisver­band für Gartenkul­tur und Lan­despflege Kel­heim und der Arbeit­skreis Pomolo­gie informieren über geeignete Obst­sorten und Anbaumeth­o­d­en im Haus­garten und über die Aspek­te der Pla­nung, Anlage, Pflege, Nutzung  und Förderung von Streuob­st­wiesen. Kre­is­fach­ber­ater Franz Nadler ste­ht für Fra­gen, z.B. zum Pflanzen­schutz bere­it.

  1. Verpfle­gung:

Zum Mit­tagstisch gibt es auss­chließlich eine haus­gemachte Kartof­fel­suppe mit Brot sowie Kaf­fee und Kuchen.

  1. Parken:

Am Tag des Apfel­mark­tes ste­hen genü­gend Park­plätze auf dem unserem Hof benach­barten Betrieb­s­gelände des Auto­haus­es Nacht­mann zur Ver­fü­gung.

Ver­anstal­tung­sort:

Bioland-Streuob­sthof Georg und Mar­i­anne Stöckl

Haupt­straße 6, 93352 Rohr i. NB

Tel. 08783–679   o.  0173–712 42 79
Fax 08783–967 818

bio.stoeckl@gmx.de

www.streuobsthof-stoeckl.de

 

Niederbayerische Pomologen zu Gast beim Bio-Streuobsthof Stöckl in Rohr

Nieder­bay­erische Pomolo­gen zu Gast in Rohr i. Ndb.

Bio-Streuob­sthof erweist sich als Mag­net

Der Arbeit­skreis Pomolo­gie im Bezirksver­band für Gartenkul­tur und Lan­despflege Nieder­bay­ern e.V. besuchte kür­zlich den Bio Streuob­sthof Stöckl. Roland Girnghu­ber Leit­er des Arbeit­skreis­es Pomolo­gie freute sich über die große Anzahl an Besuch­ern. Über 50 Pomolo­gen aus ganz Nieder­bay­ern haben den Weg nach Rohr gefun­den um sich über aktuelle Entwick­lun­gen beim Streuob­stan­bau zu informieren. Mit dabei waren der Bezirksvor­sitzende Michael Wei­d­ner, Kreisvor­sitzen­der Har­ald Hille­brand sowie der Kre­is­fach­ber­ater des Lan­drat­samtes Kel­heim Franz Nadler. Georg und Mar­i­anne Stöckl, die bei­de den Betrieb gle­ich­berechtigt führen, erläuterten die Pro­duk­tion­sweise ihre Biostreuob­sthofes. Seit 1996 wur­den in den Streuob­st­wiesen ver­schiedene Sorten ange­baut, seit 1999 wird der Betrieb als Bioland-Betrieb geführt. D.h. es wird kom­plett auf chemis­chen Pflanzen­schutz verzichtet, zudem auch auf die im Ökoland­bau zuge­lasse­nen Mit­tel. Bei der Ernte wer­den ver­schiedene Möglichkeit­en genutzt, von der Kanzel bis zum Schüt­teln, von der Ernte auf der Leit­er oder vom Boden aus. Seit 2007 wer­den die Obst­wiesen mit Wei­degänsen zusät­zlich genutzt. Dies führt zu entsprechen­der Dün­gung. Die Ver­ar­beitung und Ver­mark­tung der  Streuob­st­pro­duk­te reicht von Schausaften von Apfel­saft über den Verkauf des Saftes bis zum Verkauf von Tafelob­st, Dör­rob­st oder Fruch­tauf­strichen.  Zudem wurde schrit­tweise die Hof­mosterei auch als Dien­stleis­tungs­be­trieb aufge­baut. Säfte mit Birne, Hol­un­der, Quitte und Johan­nes­beeren ste­hen eben­falls auf dem Pro­gramm. Fam­i­lie Stöckl hat es im August 2014 sog­ar in den bay­erischen Rund­funk mit einem Beitrag über ihre Wei­degänse geschafft.  Bis jet­zt wer­den zwei Obst­sam­mel­maschi­nen, sechs Obsthy­dropressen, eine Obst­waschan­lage sowie eine  Pas­teurisierungsan­lage und eine entsprechende Küh­lzelle einge­set­zt.

Der Energiebe­darf wird über Hackschnitzel und Solaran­la­gen gedeckt. 120 Leg­e­hen­nen und 120 Wei­degänse ergänzen das Port­fo­lio. Die Teil­nehmer waren von der sehr prax­is­na­hen Präsen­ta­tion ange­tan und lauscht­en Fam­i­lie Stöckl bis zum Schluss sehr ges­pan­nt. Bei Kuchen, Kaf­fee, Obst­saft und Cidre hat­te man auch die Gele­gen­heit sich auszu­tauschen. Der Besuch des Biohof´s Stöckl ist ein lohnenswertes Ziel. Ges­pan­nt darf man auch auf den ersten Bio­markt am 18. Novem­ber sein zu dem sich­er auch wieder einige Pomolo­gen erscheinen wer­den.

Bild­nach­weis (Har­ald Hille­brand): v.l.n.r.
Franz Nadler, Kre­is­fach­ber­ater für Gartenkul­tur und Lan­despflege, Lan­drat­samt Kel­heim
Georg Stöckl, AK-Sprech­er Pomolo­gie, Kreisver­band für Gartenkul­tur und Lan­despflege Kel­heim
Johann Niedern­hu­ber, Kre­is­fach­ber­ater für Gartenkul­tur und Lan­despflege, Lan­drat­samt Straub­ing-Bogen
Michael Wei­d­ner, Vor­sitzen­der des Bezirksver­ban­des für Gartenkul­tur und Lan­despflege Nieder­bay­ern
Har­ald Hille­brand, Vor­sitzen­der des Kreisver­ban­des für Gartenkul­tur und Lan­despflege Kel­heim
Josef Anet­zberg­er, Kre­is­fach­ber­ater für Gartenkul­tur und Lan­despflege, Lan­drat­samt Pas­sau
Jür­gen Pompe, AK-Sprech­er Pomolo­gie, Kreisver­band für Garten­bau und Lan­despflege Land­shut
Roland Girnghu­ber, AK-Sprech­er Pomolo­gie, Bezirksver­band für Gartenkul­tur und Lan­despflege Nieder­bay­ern
Gun­du­la Ham­merl, Kre­is­fach­ber­a­terin für Gartenkul­tur und Lan­despflege, Lan­drat­samt Pas­sau

Sommerschnittkurs für Obstgehölze am 21.7.2018

Der Kreisver­band der Obst- und Garten­bau­vere­ine führt am Sam­stag, den 21. Juli, einen Som­mer­schnit­tkurs für Obst­ge­hölze und Beeren­sträuch­er im Kreisob­stlehrgarten Kapfel­berg durch.

Der Kurs über den richti­gen Som­mer­schnitt bei Obst­bäu­men und Beeren­sträuch­ern find­et von 9.00 bis 12.00 Uhr im Kreisob­stlehrgarten Kapfel­berg statt. Teil­nehmen kön­nen alle Mit­glieder der Obst- und Garten­bau­vere­ine im Land­kreis Kel­heim. Der Lehrgang wird vom Leit­er des Arbeit­skreis­es Pomolo­gie, Hr. Georg Stöckl, geleit­et. Er ist kosten­los, eine Anmel­dung ist nicht erforder­lich.

Neben dem all­seits bekan­nten Win­ter­schnitt set­zt sich der Som­mer­schnitt von Obst­ge­hölzen als ergänzende Maß­nahme immer stärk­er durch. Grund­sät­zlich verbessert ein sachgerechter Som­mer­schnitt den Fruch­tansatz und reduziert die Krankheit­san­fäl­ligkeit. Zudem wer­den Wuchs­form und -stärke wesentlich bee­in­flusst. Ins­beson­dere bei sehr stark­wüch­si­gen Sorten kann durch einen Som­mer­schnitt das Wach­s­tum gebremst wer­den. Bei manchen Obstarten, wie zum Beispiel den Kirschen, ist der Som­mer­schnitt sog­ar unverzicht­bar. Gle­ich nach der Ernte von Süß- und auch Sauerkirschen im Som­mer fördert man durch einen Aus­lich­tungss­chnitt das Wach­s­tum des kom­menden Fruchtholzes. Beim For­mob­stan­bau gehören Som­mer­schnit­tarten wie Pinzieren, Reißen oder Aus­brechen zum Stan­dard-Reper­toire um den Bäu­men die gewün­schte Wuch­srich­tung zu geben und sie frühzeit­ig zum Ertrag zu brin­gen.

Georg Stöckl wird die Grund­la­gen des Som­mer­schnitts the­o­retisch erläutern, bevor dann anhand von prak­tis­chen Übun­gen an ver­schiede­nen Obstarten geeignete Schnittmaß­nah­men demon­stri­ert wer­den. Der Kurs find­et bei jed­er Wit­terung statt.

Für Rück­fra­gen der Redak­tio­nen

Georg Stöckl, Arbeit­skreisleit­er Pomolo­gie, Tel. 08783/679

https://www.streuobsthof-stoeckl.de/

Tag der offenen Gartentür 2018

Der Tag der offe­nen Gar­ten­tür war wieder ein großer Erfolg. Viele Besucherin­nen und Besuch­er nutzten das Ange­bot zum Erfahrungsaus­tausch. Über zwei Gärten im Land­kreis berichtete sog­ar der Bay­erische Rund­funk in der Abend­schau aus den Regio­nen am 25.06.2018. Den Beitrag find­en Sie hier:

https://www.br.de/mediathek/video/offene-gartentuer-in-fremden-gaerten-av:5b30f0623d350a0018d813bc

Einige Bilder der Teil­nehmer im Land­kreis find­en Sie auf unser­er Seite unter Ver­anstal­tun­gen — Tag der offe­nen Gar­ten­tür.

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