Kreisobstlehrgarten


Kreisobstlehrgarten

1.

Die Entstehung

Beauftragter für den Kreisobstlehrgarten:

Johann Huber

Telefon: 09441/9811

E-Mail: pflanzlsetzer(at)t-online.de

2.

Ziel und Bedeutung

3.

Die Bereiche des Lehrgartens

 

Schulungsgebäude

 

Streuobstanlage

 

Spalierobstanlage

 

Beerensträucher

 

Hecken

 

Totholzbiotop

 

Lesesteine

 

Trockenmauern

 

Blumenwiese

 

Nisthilfen

4.

Sortenverzeichnis

 

Sorten der Streuobstanlage

 

Sorten der Spalierobstanlage

 

Sorten Beerenobst

5.

Wegbeschreibung zum Obstlehrgarten

 


Die Entstehung

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Mit der Errichtung eines Kreisobstlehrgartens beschreitet der Kreisverband für Gartenbau und Landespflege neue Wege bei der Fortbildung und Information seiner Mitglieder und aller Landkreisbürger.
Die Idee eines Lehrgartens wurde vom Gartenbauverein Kapfelberg und Umgebung an den Kreisverband herangetragen. Auslöser war eine mit Obstbäumen bepflanzte Fläche, die im Flurbereinigungsverfahren Kapfelberg 1996 zum Verkauf angeboten wurde. Der Gartenbauverein erwarb diese Fläche mit einer Größe von 2702 qm. Gleichzeitig bot er dem Kreisverband an, hier einen Kreisobstlehrgarten zu errichten. Dieser entschloss sich 1997 zusammen mit dem Gartenbauverein Kapfelberg das Vorhaben in Angriff zu nehmen.
Deshalb stellte man im Oktober den Antrag, die angrenzende Fläche, die in Besitz der Stadt Kelheim ist, langfristig zu pachten. Im Dezember 1997 bekamen die Initiatoren die Zustimmung der Stadt Kelheim, die Fläche mit einer Größe von 7286 qm ab dem Oktober 2000 für 30 Jahre nutzen zu können. Insgesamt steht jetzt für den Lehrgarten eine Gesamtfläche von ca. 1 ha zur Verfügung.
Die Planungen für den Kreisobstlehrgarten wurden von den Kreisfachberatern für Gartenkultur und Landespflege Norbert Holzer und Franz Nadler durchgeführt.

1999 stellte man den Bauantrag für ein Schulungsgebäude, der im Juli genehmigt wurde. Im September wurde bereits mit dem Bau begonnen, im März 2000 war der Rohbau fertiggestellt. Das Gebäude dient sowohl als Unterrichtsraum sowie als Ausstellungs- und Geräteraum.

Im Herbst 2000 fand ein Arbeitseinsatz mit allen Gartenbauvereinen statt, bei dem über 8O Obstbäume sowie eine Feldschutzhecke gepflanzt wurden. Der Schöpfbrunnen und der Wegebau vor dem Gebäude entstand im Sommer 2001. Im Frühjahr 2002 wurde die Spalierobstanlage erstellt. Die Kindergruppe des Gartenbauvereins Kapfelberg hat unter entsprechender Anleitung im August 2002 die Beerensträucher gepflanzt. Weiterhin wurden in den letzten Wochen vor der Einweihung am 15.9.2002 der Wegebau abgeschlossen sowie Strom und Wasser installiert.

Zur Finanzierung des Lehrgartens leisteten alle Obst- und Gartenbauvereine eine einmalige Zahlung von 1,- DM pro Mitglied. Der Beschluss wurde in der Vorständesitzung im März 2000 gefasst.

Ziel und Bedeutung

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Als gemeinschaftliches Werk des Kreisverbandes, getragen von den 34 Gartenbauvereinen mit fast 8000 Mitgliedern, soll der Lehrgarten vor allem das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken. Ein wichtiges Ziel ist es weiterhin, den interessierten Gartlern eine Lehr-, Lern- und Übungsstätte zu geben, um sich entsprechend fortbilden zu können.
Die Vielzahl der verschiedenen Obstarten und Sorten bieten die Möglichkeit, ihre Tauglichkeit für die Verwendung in den Gärten in unserem Raum zu testen. Besonderes Interesse dürften die krankheitsresistenten Sorten finden, denn sie bieten dem Hausgärtner endlich die Möglichkeit, auch ohne den Einsatz von Chemie weitgehend gesundes Obst zu ernten.
Der Lehrgarten ist offen zugänglich und kann deshalb jederzeit besucht werden.

Die Bereiche des Lehrgartens

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Schulungsgebäude


Der sog. „Schulungsstadel“ wurde mit viel Eigenleistung und Engagement des Gartenbauvereins Kapfelberg und Umgebung errichtet. In den Kellerräumen werden vorwiegend Materialien gelagert. Im Erdgeschoss ist der Schulungsraum untergebracht, in dem Kurse und Ausstellungen durchgeführt werden.

Der Lehrgarten soll als zentrale Fortbildungseinrichtung für den Obstanbau genutzt werden. Der Kreisverband wird hier Schnitt- und Veredelungskurse, Schulungen der Baumwarte und Gartenpfleger sowie allgemeine Seminare rund um den Obstanbau durchführen. Auch die Gartenbauvereine können die Anlage nutzen.

Streuobstanlage

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Die Streuobstanlage mit derzeit 84 Obstbäumen bildet das Kernstück des Lehrgartens.
Bei der Sortenauswahl wurden alte, bewährte Obstsorten bevorzugt. Zusätzlich sind neue krankheitsresistente Obstsorten zur Erprobung angepflanzt worden.

Da im Lehrgarten weitgehend auf chemischen Pflanzenschutz verzichtet wird, kann die Toleranz dieser gegenüber Krankheiten und Schädlinge langfristig beobachtet und ausgewertet werden. Diese Erfahrungen sind eine wichtige Grundlage für die weitere Sortenempfehlung.

Spalierobstanlage

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Mit Obstspalieren und Obsthecken kann man auch auf begrenztem Raum erfolgreich Obstanbau betreiben. In der Anlage sollen die unterschiedlichen Spalierformen, Schnitttechniken und Hilfsmittel für das Formieren der Bäume gezeigt werden.
Die Unterlage, auf der die verschiedenen Sorten veredelt sind steuert den Wuchs, den Ertragsbeginn, die Fruchtqualität, die Lebensdauer und die Größe des Baumes. In der Spalierobstanlage sind alle Sorten auf schwachwachsenden Unterlagen veredelt. Beim Apfel sind dies Typenunterlagen: z.B. M 9 und M 26. Bei der Birne wird vorwiegend die Quitte A verwendet. Für Kirschen stehen schwachwachsende „Weiroot“- und „GiSelA“-Unterlagen und für Zwetschgen bzw. Pflaumen die Unterlage „Weito“ zur Verfügung.


Vorteile:
- Früh einsetzender Ertrag (ab 2. Standjahr)
- Leichte Ernte und gute Fruchtqualität


Nachteile:
- Hohe Ansprüche an Standort und Pflege
- Geringe Lebenserwartung (15-20 Jahre)
- Geringe Standfestigkeit (zeitlebens Stütze nötig)

 

Beerensträucher

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Die Beerensträucher wurden von der Kindergruppe des Gartenbauvereins Kapfelberg gepflanzt und werden von dieser auch gepflegt.
Es wurden vorwiegend neue krankheitsresistente Sorten verwendet.
In der Beerenobstanlage findet man auch die frostharte Feige ’Violetta’, Apfelbeeren (Aronia) und die Asienbirne ’Nashi’.

Hecken

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Hecken sind wichtiger Lebensraum für Vogel-, Insekten und Schmetterlingsarten. Auch Iltis, Wiesel, Marder, Igel und Kröten leben dort. Die Hecken bieten Unterschlupf, Nahrung und Nistmöglichkeiten.

Zusammen mit dem Landschaftspflegeverein VöF e.V. wurden rund um den Lehrgarten insgesamt ca. 210 heimische Wildsträucher gepflanzt:
Hundsrose, Schlehe, Pfaffenhütchen, Haselnuss, Holunder, Roter Hartriegel, Liguster, Salweide, Weißdorn, Eberesche, Hainbuche, Heckenkirsche, Wolliger Schneeball, Spitz- und Feldahorn.

Der ökologische Nutzen der Hecke wurde gesteigert, indem verschiedene Kleinbiotope hinzugefügt worden sind. Dazu zählen Lesestein- und Totholzhaufen.

Totholzbiotop

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Diese dichten Reisighaufen dienen als Versteck für Igel, Eidechsen und andere wirbellose Tiere. Hier finden auch Kleinvögel Deckung und Brutplatz.


 

Lesesteine

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Besonnte Steinhaufen bieten für Trockenstauden und wärmeliebende Insekten einen wertvollen Lebensraum. Die Steine heizen sich tagsüber auf und geben nachts die Wärme ab.

Trockenmauern

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Um steile Geländeunterschiede abzufangen wurden sog. Trockenmauern aufgerichtet. Diese Mauern sind eine naturnahe Alternative zu Gartenmauern aus Beton oder Fertigelementen. Sie sind aufgrund ihrer Bauweise ein wertvoller Lebensraum. Trockenmauern werden aus Natursteinen ohne Mörtel errichtet. Die Hohlräume bieten Unterschlupf für zahlreiche Tiere, wie Ameisen, Hautflügler, Spinnen und Eidechsen. Hinsichtlich der Pflanzen gibt es regelrechte „Mauergesellschaften“ die dort ihren idealen Standort finden: z.B. Hungerblümchen, Mauerraute, Steinbrech, Steintäschel und viele andere.

Blumenwiese

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Die typische Unternutzung von Streuobstwiesen ist die zweimal gemähte Wiese.
In dem ungedüngten Obstbaumbestand wachsen eine Vielzahl von Kräutern: Glockenblumen, Bocksbart, Lichtnelken, Storchschnabel, Wiesenschafgarbe und Margeriten.

Nisthilfen

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Im Lehrgarten werden die verschiedenartigen Nisthilfen für Vögel und Insekten gezeigt.
Vielerorts mangelt es an passenden natürlichen Unterschlupf- und Nistgelegenheiten, deshalb sind Nisthilfen ein wichtiger Beitrag zur Bestandssicherung vieler Tierarten.



Sortenverzeichnis

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Sorten der Streuobstanlage


(Zeichenerklärung: A =Anfang, M =Mitte, E =Ende)

Obstart

Sorte

Pflückreife

Genussreif ab
u. lager-fähig bis

Apfel

Alkmene

A-M Sept.

Sept.-Nov.

Apfel

Berner Rosenapfel

A Sept.

Okt.-Jan.

Apfel

Boskoop

A Okt.

Nov.-März

Apfel

Cox Orangenrenette

M-E Sept.

Okt.-Febr.

Apfel

Elstar

M-E Sept.

E Sept.-Jan.

Apfel

Florina

E Sept.

Okt.-Febr.

Apfel

Gravensteiner

E Aug.

Sept.-Nov.

Apfel

Herrenhut

A Okt.

Okt.-Dez.

Apfel

Ingrid Marie

M Sept.

Okt.-Dez.

Apfel

Jakob Fischer

A-M Sept.

Sept.-M Okt.

Apfel

Jakob Lebel

M Sept.

Okt.-Jan.

Apfel

James Grieve

E Aug.

Aug.-M Okt.

Apfel

Kaiser Wilhelm

M Okt.

Nov.-März

Apfel 

Laxton Superb 

E Sept- A Okt.

Nov.-März 

Apfel

Melrose

M Okt.

Dez.-März

Apfel

Oldenburg

A Sept.

Okt.-Dez.

Apfel

Ontario

E Okt.

Dez.-Mai

Apfel

Pinova

M Sept.

Nov.-März.

Apfel

Reglindis

M Sept.

Okt.-Nov.

Apfel

Remo

M-E Sept.

Okt.-Jan.

Apfel

Retina

A Sept.

Sept.-Okt.

Apfel

Rewena

A Okt.

Nov.-Febr.

Apfel

Rheinischer Winterrhambour

M Okt.

Nov.-April

Apfel

Roter Berlepsch

A Okt.

E Okt.-März

Apfel

Rubin

---

---

Apfel

Schöner von Nordhausen

Okt.

Nov.-April

Apfel

Sir Prize

E Sept.

Okt.-März

Apfel

TSR

A Sept.

Sept.-Dez.

Apfel

Winterbananenapfel

A-M Okt.

Dez.-April

Apfel

Zuccalmaglio

M-E Okt.

Nov.-Febr.

Birne

Alexander Lucas

E Sept.

Sept.-M Nov.

Birne

Bosc’s Flaschenbirne

A Okt.

Okt.-M Nov.

Birne

Conference

E Aug.

Okt.-Nov.

Birne

Gelbmöstler

Sept.

Sept.-Okt.

Birne

Gräfin von Paris

M-E Okt.

E Okt.-Jan.

Birne

Gute Graue

A-M Sept.

2 Wochen

Birne 

Köstliche von Charneux 

E Aug.- E Sept.

Sept.-Nov. 

Birne

Neue Poiteau

Sept.

Okt.-Nov.

Birne

Oberösterreichische Weinbirne

Okt.

Nov.-Dez.

Birne

Pastorenbirne

M Okt.

Okt.-Jan.

Birne 

Rote Williams-Christbirne 

E Aug.- M Sept.

2 Wochen 

Birne

Schweizer Wasserbirne

Sept.

Sept.

Birne

Stuttgarter Gaißhirtle

Aug.

Aug.-Sept.

Mirabelle 

Nancymirabelle 

E Aug.- M Sept.

Sept. 

Reneklode 

Graf Althans Reneklode 

E Aug.- A Sept.

Sept. 

Sauer-kirsche

Schattenmorelle

A-M Aug.

Aug.

Süßkirsche

Burlat

A-M Juni

Juni

Walnuss

Sämling

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---

Zwetschge

Schönberger

A Sept.

Sept.

Zwetschge 

Wangenheimer Frühzwetschge 

E Aug.- A Sept.

Aug.-Sept. 


Sorten der Spalierobstanlage

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Obstart

Sorte

Reifezeit

Genussreif ab
u. lager-fähig bis

Apfel

Alkmene

A-M Sept.

Sept.-Nov.

Apfel

Boskoop

A Okt.

Nov.-April

Apfel

Discovery

A-M Aug.

Aug.-Sept.

Apfel

Elstar

M-E Sept.

Sept.-Jan.

Apfel

Florina

Sept.

Okt.-Febr.

Apfel

Jonagold

A-M Okt.

E Okt.-März

Apfel

Melrose

M Okt.

Dez.-März

Apfel

Pilot

E Sept.

Nov.-April

Apfel

Piros

Aug.

Aug.

Apfel

Reanda

E Sept.

Okt.-Jan.

Apfel

Reglindis

M Sept.

Sept.-Nov.

Apfel

Remo

M-E Sept.

Okt.-Jan.

Apfel

Retina

Sept.

Sept.

Apfel

Rewena

E Sept.–A Okt.

Nov.-Jan.

Apfel

Rubinette

A Okt.

Nov.-Febr.

Apfel

Topaz

M Okt.

Dez.-April

Birne

Concorde

E Sept.

Okt.-Jan.

Birne

Conference

M-E Sept.

Sept.-Febr.

Birne

Vereinsdechants

A-M Okt.

- M Nov.

Birne

Williams Christbirne

E Aug.-M Sept.

2 Wo.

Zwetschge

Ersinger Frühzwetsche

E Juli-A Aug.

Juli-Aug.

Zwetschge

Hanita

E Aug.-M Sept.

Aug.-Sept.


Sorten Beerenobst

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Obstart

Sorte

Reifezeit

Bemerkung

Apfelbeere

Aronia melanocarpa

Anfang August

Verwendung zu Gelee

Asienbirne

Nashi

September

Nur für mildes Klima

Brombeere

Black Satin

A Aug.–E Sept.

stachellos

Brombeere

Chester Thornless

Aug.-Okt.

stachellos

Brombeere

Loch Ness

A Aug.-M Sept.

stachellos

Feige

Violetta

Ab Juli

Frosthart bis –20°C

Japanische Weinbeere

Rubus phoenicolasiuis

Juni-Juli

 

Johannisbeere rot

Jonkheer van Tets

Ende Juni

Frühsorte für gute Lagen

Johannis-beere rot

Rovada

Ende Juli

Regenfest, gutes Aroma, spätblühend, langtraubig

Johannisbeere weiß

Weiße Versailler

Mitte Juli

Frühe Blüte frostgefährdet

Jostabeere

Jogranda

Mitte Juli

Flacher Wuchs

Kiwi

Weiki

Vor dem 1. Frost

Zweihäusig

Mispel

Mespilus germanica

Nach 1. Frost

Wird ca. 3–6 m hoch

Stachel-beere grün

Hinnonmäki

M-E Juli

Gering Mehltauanfällig

Stachel-beere grün

Invicta

M-E Juli

Gering Mehltauanfällig

Stachelbeere rot

Remarka

Anfang Juli

Mehltauresistent

Stachelbeere rot

Rexrot

Mitte Juli

Gering Mehltauanfällig

Stachel-beere rot

Redeva
(fast stachellos)

M-E Juli

Mehltauresitent, süß

Stachel-beere rot

Rolonda

Spät

Platzfest, ertragreich

Weintraube

Bianca (grün)

Ende Sept.

Pilzresistent

Weintraube

Muscat bleu (rot)

Ende Sept.

Pilzresistent

Weintraube

Phoenix (grün)

Ende Sept.

Pilzresistent


Wegbeschreibung zum Kreisobstlehrgarten

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Auf der B 16 von Regensburg oder Ingolstadt kommend auf Höhe „Industriehafen-Saal a. d. Donau“ ausfahren.

Siehe Hinweisschild mit folgender Beschriftung:   „Riedenburg – Kelheim - Industriehafen Saal – Altmühltal“

Nach der Ausfahrt in Richtung Riedenburg, etwa 500 m nach der Brücke links einordnen und hier abbiegen, siehe Hinweisschild: „Lohstadt – Kapfelberg - Kelheimwinzer

 Auf dieser Straße ca. 2,5 km verbleiben und etwa auf Höhe der rechts liegenden Ortschaft „Herrnsaal“ links abbiegen, siehe das Hinweisschild: „Alling - Lindach“

 Bis nach Lindach fahren und an der Straßeneinmündung rechts abbiegen in Richtung „Schultersdorf – Kapfelberg“.

Durch die nächste Ortschaft „Schultersdorf“ fahren bis zu dem etwa 1 km entfernten links liegenden einzelnen Anwesen, hier „Getränkemarkt Rosenhammer“.

Etwa 50 m weiter vor dem rechts der Straße stehenden TRAFO-Gebäude scharf rechts abbiegen, von da aus ist das Gebäude des Kreisobstlehrgartens bereits zu sehen. Vor dem Gebäude gibt es PKW-Stellplätze!

Gute Anfahrt!